Wer als Lohnfertiger lediglich seine Fertigungskapazitäten zu Markte trägt, ist austauschbarer denn je. Moderne Werkzeugmaschinen sind global verfügbar und es findet sich heute in immer mehr Ländern mit unschlagbaren Rahmenbedingungen williges wie fähiges Bedienpersonal. Wie lässt sich der Ausverkauf von Arbeitsplätzen stoppen? Ihre Daseinsberechtigung behalten wohl vor allem solche (Zerspanungs-) Dienstleister, die neben einem modernen Maschinenpark auch noch Problemlöserqualitäten nachweisen - und sich mit Rat und Tat, mit eigenen Ideen und Ressourcen in die Produktentwicklung konstruktiv wie auch ausführend einklinken.
Damit´s gelingt, ist freilich vor allem eine zu unterschiedlichsten Kunden kompatible, wie gleichermaßen intern handhabbare CAD-CAM-Prozesskette ein Muss. Dass entsprechende Software kein Vermögen kosten muss und zudem auch ohne ausgewiesene Spezialisten effizient einsetzbar ist, belegen exemplarisch die Erfahrungen bei der Barth Mechanik GmbH und dem auf 3D-Teile spezialisierten Metall- und Kunststoffverarbeiter Wilhelm Gerdt. Dort sorgen nicht zuletzt SolidCAM und SolidWorks dafür, dass aus guten Produktideen in Rekordzeit qualitativ hochwertige, marktfähige Produkte werden.[Vollständiger Artikel im PDF-Format]


